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Flexibles Intervallfasten

Einfach Mittel Komplex

Übersicht

Intervallfasten bedeutet, innerhalb bestimmter Zeiträume - den Intervallen - ganz auf Nahrung und kalorienhaltige Getränke zu verzichten. In den Fastenintervallen wird bis auf kalorienfreie Getränke nichts zu sich genommen, gegessen wird nur während der Essensintervalle.

Die Methoden

Es gibt mehrere Methoden, welche die Abstände zwischen diesen Intervallen festlegen: 16:8 (16 Stunden fasten, 8 Stunden essen), 20:4 (20 Stunden fasten, 4 Stunden essen) und darüber hinaus. Die Flexibilität macht diese Ernährungsstrategie äußerst alltagstauglich, sie kann nach Belieben in jeden Tagesrhythmus integriert werden.

Flexible Anpassung an den Alltag

Es ist ein Missverständnis, dass Intervallfasten gemäss einer der festgelegten Methoden praktiziert werden muss. Intervalle von 16:8 oder 20:4 dienen der Anschaulichkeit des Intervallfastens und erleichtern Anfängern den Einstieg in diese Ernährungsstrategie. Es muss nicht strikt nach den angeführten Zeitplänen gegessen werden, um vom Intervallfasten zu profitieren. Auch eine flexible Handhabung des Intervallfastens sorgt für die Ausschüttung der für das Intervallfasten wichtigen Hormone und bringt die gewünschten Vorteile und Erfolge mit sich. Kleine Veränderungen mindern nicht die Wirkung des Intervallfastens. Wird zum Beispiel nicht 20 Stunden gefastet und innerhalb von vier Stunden Nahrung aufgenommen, sondern nur 19 Stunden und dafür innerhalb von fünf Stunden gegessen, funktioniert das Intervallfasten dennoch.

Fasten: Hauptsache dabei bleiben

Das Intervallfasten muss nicht beendet werden, wenn es einmal nicht in den Tagesrhythmus passt oder eine Fastenperiode nicht durchgehalten wird. Wird an einigen Tagen kürzer gefastet als an anderen, werden lediglich vorübergehend weniger fettverbrennende Hormone ausgeschüttet. Die positiven gesundheitlichen Auswirkungen des Fastens bleiben und der allgemeine Rhythmus wird nicht unterbrochen.

Prinzipiell ist Intervallfasten damit sehr flexibel - egal, wie lange gefastet wird, Hauptsache es wird überhaupt praktiziert. Je länger die Dauer der Fastenintervalle, desto stärker die Fettverbrennung und die gesundheitsfördernden Eigenschaften. Daher ist Intervallfasten im Alltag leicht anzuwenden; Tage, an denen kürzer gefastet wird, gelten nicht als Cheat-Days. Es gibt jedoch eine erwiesen hocheffiziente Fastendauer, bei der die Ausschüttung der Intervallfasten Hormone und die Fettverbrennung einen gewissen Boost erhalten - wird über diese Zeit hinaus gefastet, sind die Effekte des Fastens noch stärker.

QUELLEN

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